Wer schon einmal mit einer GoPro unter Wasser oder an einem sonnigen Tag in den Bergen gefilmt hat, kennt das Problem wahrscheinlich: Aufnahmen sehen manchmal ganz anders aus, als man sie selbst erlebt und beabsichtigt hat. Unter Wasser verschwinden Farben, bei hellem Sonnenlicht werden Bewegungen unnatürlich scharf und Reflexionen auf Wasser oder Fenstern können ziemlich störend sein. Glücklicherweise gibt es dafür eine schöne Lösung: die Verwendung von Filtern. Viele Menschen wissen jedoch nicht genau, welchen Filter sie wann verwenden sollen. Denn was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Rotfilter, einem Magentafilter, einem ND-Filter oder einem CPL-Filter? Und welchen braucht man für seine Situation? In diesem Blog erklären wir, welche GoPro-Filter es gibt, was sie tun und wann man sie verwendet. So wissen Sie genau, welcher Filter am besten zu Ihrem nächsten Abenteuer passt. Schnell navigieren Warum einen Filter für Ihre GoPro verwenden? Unterwasserfilter: mehr Farbe beim Schnorcheln und Tauchen ND-Filter: besseres Bild bei hellem Sonnenlicht Was bewirkt ein CPL-Filter? Welchen Filter brauchen Sie? Worauf sollten Sie bei GoPro-Filtern achten? Fazit